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	<title>Interviews &#8211; Filme, Buecher and more</title>
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	<title>Interviews &#8211; Filme, Buecher and more</title>
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		<title>Interview: G. K. Grasse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wurm400]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Oct 2019 14:10:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Interview G. K. Grasse Autor der historischen Romane, über das Leben der Hermunduren. In diesem Interview,  hat sich der Autor G. K. Grasse freundlicherweise, meinen Fragen gestellt. Es freut mich, dass er die Fragen auch sehr umfangreich beantwortet hat und uns damit, einen kleinen Einblick in seine Arbeit erlaubt. Seine Romane, in denen die Hermunduren [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;">Interview</h2>
<figure id="attachment_1468" aria-describedby="caption-attachment-1468" style="width: 127px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-1468 size-full" src="https://filme-buecher-mehr.de/wp-content/uploads/2020/01/G.K-Grasse-e1578931286891.png" alt="Interview G.K Grasse" width="127" height="187" /><figcaption id="caption-attachment-1468" class="wp-caption-text">@<a href="https://www.germanen-romane-grasse.de" target="_blank" rel="noopener">G. K. Grasse</a></figcaption></figure>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">G. K. Grasse</span></h3>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Autor der historischen Romane, über das Leben der Hermunduren.</span></h4>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">In diesem Interview,  hat sich der Autor <strong>G. K. Grasse </strong>freundlicherweise, meinen Fragen gestellt. Es freut mich, dass er die Fragen auch sehr umfangreich beantwortet hat und uns damit, einen kleinen Einblick in seine Arbeit erlaubt. Seine Romane, in denen die Hermunduren eine Rolle spielen, haben mich äußerst gut unterhalten. Die Rezensionen zu den Büchern, findet ihr natürlich auch auf meinem Blog (Links dazu, am Ende des Interviews). Nun wünsche ich euch viel Spaß mit dem Interview von Autor <strong>G. K. Grasse</strong>.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>1. Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Ich war immer bestrebt, Ziele zu verfolgen. Als meine Rentnerzeit auf mich zustürzte, überlegte ich, was nach meinem Berufsleben ein würdiges Ziel sein könnte? Interesse und Leidenschaft für zwei Möglichkeiten hielten sich in der Waage. Ob ich das Schreiben als Autor konnte, wusste ich nicht! Es kam auf einen Versuch an&#8230; Als ich etwa so 1.400 DIN A4-Seiten verfasst hatte, schien der Versuch gelungen&#8230; ‚Spinnen’ konnte ich offensichtlich&#8230; Später wurden die ersten drei Teile daraus&#8230; Noch immer berufstätig, las ich das Geschriebene nach längerer Zeit, etwa drei Monate später, noch einmal und war selbst überrascht. Ich wählte deshalb die Tätigkeit als Autor&#8230;</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>2. War Autor schon immer Ihr Traumberuf?</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">NEIN!</span><br />
<span style="color: #000000;">Zuerst lernte ich Elektromonteur, studierte dann ein erstes und ein zweites Mal und wurde Diplom-Ingenieur im technischen Bereich. Moderne, sich entwickelnde und etablierende Kommunikationstechnologien waren mein Einsatzgebiet. Wie viele Andere stolperte ich  in die deutsche Einheit und war jahrelang selbstständig. Es machte oft spaß, war zumeist stressig und mitunter gab es auch Anerkennung&#8230; In den letzten drei Jahren vor meinem Rentenbeginn  begann ich mit ersten zaghaften Versuchen als Autor. Im Mai 2014, noch bevor meine Rentenzeit begann, veröffentlichte ich dann mein erstes Buch. Was braucht ein Rentner mehr als eine glückliche Familie, im Alter eine sinnvolle Tätigkeit und Zeit für Hobbys?</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>3. Was reizt Sie an historischen Büchern und woher nehmen Sie Ihre Ideen dazu (reale Tatsachen, fiktives, &#8230;)? Wieso schreiben Sie gerade historische Romane?</strong></span></p>
<div style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Das sind schon drei Fragen&#8230;</span><br />
<span style="color: #000000;"><strong>Der Reiz an historischer Literatur </strong></span></div>
<div style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">liegt in der Botschaft, die ein Autor dieses Genres aus einer längst vergangenen Zeit übermittelt und ebenso an der Spannung sowie dem Unerwarteten. Es waren unsere Vorfahren, die diese Zeit erlebten und es ist ein Autor, der seine Sicht auf diese Zeit zum Erleben bringt&#8230; Ich las selbst viel, mit Vorliebe historische Romane.</span><br />
<span style="color: #000000;"><strong>Wieso schreiben Sie gerade historische Romane?</strong></span><br />
<span style="color: #000000;">Mich reizte die jüngere Vergangenheit wenig, dafür weit zurückliegende historische Ereignisse um so mehr&#8230;</span><br />
<span style="color: #000000;">Das Mittelalter bot sich an, aber mehr noch Rom und dann fand ich ein historisches Ereignis, was mir in der Literatur bisher noch nicht begegnete, das Jahr 69 n. Chr., dasVierkaiserjahr Roms.</span><br />
<span style="color: #000000;">Das Imperium Romanum bestimmte über Jahrhunderte hinweg die Entwicklung der Menschheit. Die Faszination Roms riss mich mit&#8230; Rom war Macht, Brutalität, Zivilisation und Fortschritt! Rom eroberte, unterwarf und prägte die Welt seiner Zeit &#8230; bis zur Herrschaft Kaiser Neros, der hinreichend in der Literatur und in Filmen beschrieben wurde. Über die Germanen dieser Zeit sprach niemand! Anfangs wollte ich nur einen Kontrapunkt gegen die Verherrlichung Roms setzen und stellte mir die Frage, ob Rom auch das Leben im Territorium der Germania Magna, dem freien Germanien, beeinflusste? Der Stamm der Hermunduren, ist mit seiner Existenz in der Historie, nur ein Liedschlag der Zeit und trotzdem bezeichnete Rom die Hermunduren als Freunde. Rom bot den Hermunduren Siedlungsland an und Hermunduren durften als Einzigste römisches Gebiet unter Waffen betreten &#8211; drei überlieferte Tatsachen, die Gründe haben mussten&#8230; Das Studium der Geschichte dieser Zeit warf viele Fragen auf und erbrachte sehr viel eigenes Erstaunen. Letztlich hinterließ uns Rom auch ein Erbe, das wir heute als Europa bezeichnen&#8230; Und dieses Erbe scheint jetzt zu zerbrechen oder zumindest aufgespaltet zu werden&#8230;</span><br />
<span style="color: #000000;"><strong>Die Herkunft meiner Ideen&#8230;</strong></span><br />
<span style="color: #000000;">Ich bediene mich überlieferter Fakten zu historischen Ereignissen, die die Zeit zwischen 64 bis 70 n. Chr. prägten. In diese Fakten versuche ich eine spannungsgeladene Geschichte zu packen.</span><br />
<span style="color: #000000;">Voraussetzung ist, dass ich mich dem bekannten germanischen Leben widme, die römische Geschichte ergründe und eine umfangreiche Faktensammlung begann. Lücken der historischen Überlieferungen fülle ich nach einem Prinzip der Logik, unter Beachtung der Wahrscheinlichkeit, auf. Also nutze ich Realitäten, die ich mit Fiktiven vereine und zu verdichten versuche.</span><br />
<span style="color: #000000;">Mir hilft auch die Dürftigkeit historischer Überlieferungen sowie die unterschiedliche Sicht streitender Historiker, die mir Spielraum für eigene Phantasie lassen. Die eigene Phantasie ist ein prägendes Element meines Schreibens, die in Dialogen, Berichten, konstruierten Lebensgeschichten und auch im Auftreten handelnder Personen ihren Niederschlag finden&#8230; Auch die Viten historisch bekannter Persönlichkeiten sind nicht vollständig überliefert und lassen Spielraum für die eigene Phantasie. Mitunter tragen mich aber auch eigene Erlebnisse zu den kleinen Randgeschichten, die ich dann einfüge.</span></div>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>4. Wie gehen Sie an ein neues Buch heran?</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Am Anfang besaß ich eine Idee, erste Figuren entstanden. Wer Teil 1 liest, verfolgt den Vorgang&#8230; Am Ende von Teil 1 hatte ich noch nicht erzählt, was ich wollte, aber die Figuren begannen das Laufen zu lernen&#8230; Jede Figur nahm eine Eigendynamik an. In der Verkettung der Verbindungen und Widersprüche, in die diese Figuren stolperten, prägte sich eine Dynamik und eine Richtung meiner Erzählung aus. Das Leben der Germanen ist in der Literatur zumeist nur oberflächlich beschrieben. Überlieferungen davon kennen wir fast nicht. Für mich steht jedoch fest, dass jeder Mann zuerst Vater, dann Bauer oder Jäger war und wurde er gezwungen, dann war er auch ein  Krieger&#8230; Ich begann mit der ersten Zeile in Teil 1 und bestimmte vielleicht die ersten 100 Seiten, was meine Figuren trieben. Dann übernahmen diese, aufgrund bisheriger Erlebnisse, Stellung in Stamm und Sippe, sowie Charakter, ein Eigenleben und stellten plötzlich Forderungen an mich. Ich folgte nur diesen Anforderungen&#8230; Die zur Zeit erarbeitete Fülle von dreizehn Manuskripten umfasst cirka 420 handelnde Personen, wovon etwa 100 historisch bekannte Persönlichkeiten sind, d. h., dass deren Vita in unserer Zeit entweder umfangreich oder in Zusammenhängen oder auch nur bruchstückhaft bekannt ist. Dieser Personenumfang muss beherrscht werden! Auch die Rahmenhandlung sowie die Sequenzen der Handlungen in den einzelnen Teilen, selbst Details, sollten stimmig sein. Dieser Aufwand wird nicht nur von Teil zu Teil umfangreicher, er wird auch komplizierter. Hilfsmittel sind mir dabei eine geführte „Namens- und Herkunftsliste“, eine Personenstatistik, ein Zeitplan der Handlung und die Tabelle, in der ich den Fortschritt der Handlung entwerfe und auf jeden Teil und jedes Kapitel festlege&#8230; Das aber würde bei Weitem nicht ausreichen! Ich lese historische Fachliteratur, Museumsführer, besuche Museen, surfe im Internet und suche mir mein Wissen zusammen, katalogisiere, ordne und muss trotzdem oftmals nach bestimmten Details suchen.</span><br />
<span style="color: #000000;">Ein interessantes Beispiel gefällig?</span><br />
<span style="color: #000000;">Ich suchte über drei Jahre nach dem Statthalter Roms in Obergermanien. Erst als ich in der Fachliteratur, per reinem Zufall, auf die ‚Große Mainzer Jupitersäule’ stieß, erschloss sich mir ein Name: Publius Sulpicius Scribonius Proculus! Dessen Bruder war zur gleichen Zeit Statthalter in Niedergermanien. Gemeinsam verfügten die Brüder über sieben römische Legionen (etwa ein Drittel aller Legionen Roms) und dies in der Zeit des Kaiser Nero, der so schon Angst zum Verlust seiner Macht pflegte und deshalb Konkurrenten ermordete.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>5. Wer bekommt Ihre neuesten Bücher als Erster zum Lesen, bevor diese in den Handel kommen?</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Dies waren von Anfang an Familienmitglieder, auch wenn historische Literatur nicht unbedingt zu deren vorrangigen Präferenzen gehört.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>6. Was zeichnet für Sie ein gutes Buch aus bzw. was sollte ein gutes Buch enthalten?</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Auf jeden Fall eine Botschaft oder eine Lehre oder auch eine Erfahrung! Außerdem sollte es spannend und abenteuerlich sein, so dass ich meine Umwelt vergessen kann und in ein historisches Geschehen eintauchen darf. Mein Held Gerwin ist zeitlos, dominierend, fast unverwundbar, siegreich, klug, intelligent, mutig &#8230; und vor allem so angelegt, dass er eine Botschaft, durch alle Teile bis zum Ende der Romanfolge, tragen kann&#8230; Ein Buch sollte, egal in welche dunklen Welten es absteigt, hoffnungsvoll, zuversichtlich und das Leben bejahend angelegt, darf humorvoll geschrieben sein und auch schockierende Elemente oder Überraschungen aufweisen. Ich hoffe, ich komme zumindest ein Stück an meine Charakterisierung heran&#8230;</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>7. Das Wort an meine Leser&#8230;</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Haben Sie Spaß! Lernen Sie etwas über die Geschichte unserer Vorfahren&#8230; Die Ereignisse, die ich als Rahmen wählte, liegen jetzt cirka 2.050 Jahre zurück. Wir sollten heute jedem unserer Vorfahren für deren Überleben danken, denn sonst gäbe es uns nicht! In diesen Dank sollten wir auch die einschließen, denen ungünstige Umstände und weniger Glück zu Teil wurden&#8230; Wie oft der Tod das Überleben bedroht, wie wenig ein Leben wert ist, zeigt auch meine Romanfolge. Der Mensch brachte es, in nur etwa 65 Generationen, vom Beherrscher der germanischen Wälder bis zu unserem heutigen Wohlstand! Alle uns heute zur Verfügung stehenden Errungenschaften, ob Leistungen in Forschung, Wissenschaft, Medizin, Kultur, Kunst und Zivilisation, verdanken wir unseren Vorfahren! Immer aber auch gab es in der Vergangenheit von Macht Besessene, die den Finger am Knopf der Vernichtung hielten&#8230; Die Zukunft unserer Kinder braucht diese machtbesessene Spezies nicht! Das Leben ist wunderbar, einzigartig, kostbar und unwiederbringlich! Es ist jedem Menschen nur einmal gegeben, womit sich für jeden Lebenden die Frage nach dessen sinnvoller Erfüllung ergibt&#8230;  Wir sollten unsere Tage in Glück und Gesundheit verbringen und unseren Kindern eine friedliche, zukunftsträchtige Welt hinterlassen!</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Zu den vollständigen Rezensionen der Bücher:</span> <a href="https://filme-buecher-mehr.de/botschaft-des-unheils/">Botschaft des Unheils (Band 1)</a>, <a href="https://filme-buecher-mehr.de/die-legende-vom-hermunduren-zorn-der-sippen/">Zorn der Sippen (Band 2)</a>, <a href="https://filme-buecher-mehr.de/die-legende-vom-hermunduren-schatten-des-hunno/">Schatten des Hunno (Band 3)</a>, <a href="https://filme-buecher-mehr.de/die-legende-vom-hermunduren-pakt-der-huntare/">Pakt der Huntare (Band 4)</a>, <a href="https://filme-buecher-mehr.de/rezension/die-legende-vom-hermunduren-dolch-der-vergeltung/">Dolch der Vergeltung (Band 5)</a></p>
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		<title>Interview: Judith Anton</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wurm400]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2019 14:04:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Interview Judith Anton Eine &#8222;Newcomerin&#8220; im Interview. Ich freue mich, dass ich euch ein neues, hoffentlich informatieves Interview präsentieren darf. Die Autorin Judith Anton sich freundlicherweise die Zeit genommen, einige Fragen zu beantworten. Herausgekommen ist dabei ein, wie ich finde, sehr interessantes Interview, dass einen kleinen Einblick in die Person Judith Anton und ihre Arbeit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;">Interview</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1176" src="https://filme-buecher-mehr.de/wp-content/uploads/2019/09/Judith-Anton-e1568231849840.png" alt="Judith Anton" width="230" height="295" /></p>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>Judith Anton</strong></span></h3>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Eine &#8222;Newcomerin&#8220; im Interview.</span></h4>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Ich freue mich, dass ich euch ein neues, hoffentlich informatieves Interview präsentieren darf. Die Autorin <strong>Judith Anton </strong>sich freundlicherweise die Zeit genommen, einige Fragen zu beantworten. Herausgekommen ist dabei ein, wie ich finde, sehr interessantes Interview, dass einen kleinen Einblick in die Person <strong>Judith Anton</strong> und ihre Arbeit als Autorin, erlaubt. Ich bedanke mich recht herzlich bei <strong>Judith Anton</strong>, dass sie Zeit und Lust hatte, sich meinen Fragen zu stellen. Viel Spaß!</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>1. Zu Beginn des Interviews möchte ich Ihnen die Gelegenheit geben, etwas über sich zu erzählen.</strong> </span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Ich bin 36 Jahre alt, komme gebürtig aus dem Siegerland (NRW), lebe aber seit zehn Jahren mit Mann und Sohn in der Nähe von Mainz.</span><br />
<span style="color: #000000;">Ich habe Diplom-Heilpädagogik studiert und arbeite als Fachberatung in einem Wohnverbund für erwachsene Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen.</span><br />
<span style="color: #000000;">Ich schreibe nicht nur leidenschaftlich gern, sondern lese auch sehr viel, bin ein bekennender Kaffee-Junkie und gern in Gesellschaft humorvoller Menschen, mit denen man stundenlang über die wichtigen und unwichtigen Fragen des Lebens philosophieren kann. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>2. Wie sind Sie zum Schreiben gekommen und war Schriftstellerin schon immer Ihr Traumberuf?</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Geschrieben habe ich schon „immer“, in meiner Jugend noch auf der Schreibmaschine meiner Eltern, mittlerweile am liebsten auf dem Laptop in Cafés.</span><br />
<span style="color: #000000;">Bis zu meinem Psychothriller-Debüt „Brennende Federn“ habe ich unzählige Geschichten begonnen und leider nie fertiggestellt, aber irgendein Projekt hatte ich immer, phasenweise auch Gedichte oder die Teilnahme an Kreativen Schreibseminaren.</span><br />
<span style="color: #000000;">Aktuell durchläuft mein zweiter Psychothriller die letzten Arbeitsschritte im Verlag. Das Buch soll Ende 2019 erscheinen.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>3. Woher nehmen Sie die Ideen für neue Bücher bzw. wovon lassen Sie sich beim Schreiben inspirieren?</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Meine Inspiration ist das Leben selbst, wie man so schön sagt. Die menschliche Psyche, das, wozu unsere Köpfe im Stande sind, und wohin Trauer, Angst und Wut uns zu führen vermögen, hat mich schon immer fasziniert. Ich beschäftige mich in meinen Büchern mit der Frage nach dem „Warum?“, versuche aber auch darzustellen, dass Gut und Böse nicht immer voneinander zu trennen sind. Und wer hat sich nicht selbst schon einmal zu Tode geängstigt, gehasst, zu viel geliebt …</span><br />
<span style="color: #000000;">Das Schreiben ermöglicht es mir somit auch, eigene Erfahrungen in kreativer Weise zu betrachten, zu verwandeln und zum Abschluss zu bringen.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>4. Zu welcher Tageszeit schreiben Sie am liebsten/sind Sie am kreativsten?</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Ich habe da keine Priorität, sondern muss mich neben Job und Familie natürlich auch an die Zeiten halten, in denen mir das Schreiben überhaupt möglich ist.</span><br />
<span style="color: #000000;">Der Flow lässt sich ja leider auch nicht bewusst herbeiführen; wenn es läuft, dann läuft´s. Dann kann ich stundenlang, bis die Augen brennen, an einem Manuskript arbeiten. An anderen Tagen sitze ich dafür eine gefühlte Ewigkeit vor einer Szene und habe das Gefühl, keinen vernünftigen Satz „zu Papier zu bringen“. Das ist aber zum Glück seltener der Fall.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>5. Wie lange sitzen Sie in der Regel an einem Buch, bis es fertiggestellt ist</strong>?</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">An „Brennende Federn“ habe ich etwa zwei Jahre geschrieben, dann dauerte es noch einmal ein Jahr, bis der Prozess der Veröffentlichung durchlaufen war.</span><br />
<span style="color: #000000;">Mein zweiter Psychothriller, dessen Titel noch nicht verraten wird, hat bis jetzt auch etwa zwei Jahre Zeit beansprucht.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>6. Wer bekommt Ihre neusten Bücher als erstes zu lesen, bevor diese in den Handel kommen?</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Zuerst muss immer mein Mann ran. Außerdem gibt es ein paar motivierte Testleser meines Vertrauens im Freundes- und Familienkreis. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>7. Was zeichnet für Sie ein gutes Buch aus bzw. was sollte ein gutes Buch aus Ihrer Sicht enthalten?</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Ein gutes Buch, aus meiner Sicht, lässt eine leichte Trauer zurück, wenn ich es ausgelesen habe: Trauer, weil es vorbei ist, und den Wunsch, es noch einmal ganz neu entdecken zu können. Solche Bücher lese ich dann gerne nach einer Weile noch einmal. Toll finde ich unvorhersehbare Wendungen und tief gezeichnete Charaktere; das dürfen auch ruhig „Anti-Helden“ sein. Ich mag skurrile Protagonisten. Eine Prise Humor, gerne Sarkasmus, kann ebenfalls nicht schaden.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>8. Was lesen sie privat gerne für Bücher?</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Ganz klar: Thriller und Krimis. Ab und zu auch mal etwas Historisches, einen Roman oder eine Biografie.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>9. Zum Ende eines jeden Interviews, gebe ich jedem/r Autor/In die Gelegenheit noch einige Wörter an die Fans zu richten. Gibt es etwas, das Sie Ihren Lesern/Fans unbedingt mitteilen wollen?</strong></span><br />
<span style="color: #000000;">Ich freue mich über wirklich jeden meiner Leser, und es ist großartig, wenn sie sich die Zeit für konstruktive Kritik nehmen, mit mir ins Gespräch kommen.</span><br />
<span style="color: #000000;">Davon kann ich nur profitieren.</span><br />
<span style="color: #000000;">Natürlich trifft man nie jedermanns Geschmack. Darum geht es auch gar nicht.</span><br />
<span style="color: #000000;">Solang sich der Ein oder Andere etwas aus meinen Geschichten „mitnehmen kann“, bin ich sehr zufrieden.</span></p>
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		<title>Interview: Petra Hammesfahr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wurm400]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Sep 2019 13:03:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Interview Petra Hammesfahr Eine der erfolgreichsten Krimi Autoren stellt sich meinen Fragen. Für mein neustes Interview hat sich freundlicherweise die Autorin Petra Hammesfahr bereit erklärt, sich einigen meiner Fragen zu stellen. Diese wurden von der Autorin auch ausführlich beantwortet, wofür ich mich an dieser Stelle recht herzlich bedanken möchte. Petra Hammesfahr sollte vielen von euch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;">Interview</h2>
<figure id="attachment_1146" aria-describedby="caption-attachment-1146" style="width: 230px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-1146" src="https://filme-buecher-mehr.de/wp-content/uploads/2019/09/Portrait-Petra-Hammesfahr_©-Wilfried-Hammesfahr-e1567686908199.jpg" alt="Portrait Petra Hammesfahr" width="230" height="331" srcset="https://filme-buecher-mehr.de/wp-content/uploads/2019/09/Portrait-Petra-Hammesfahr_©-Wilfried-Hammesfahr-e1567686908199.jpg 230w, https://filme-buecher-mehr.de/wp-content/uploads/2019/09/Portrait-Petra-Hammesfahr_©-Wilfried-Hammesfahr-e1567686908199-208x300.jpg 208w" sizes="(max-width: 230px) 100vw, 230px" /><figcaption id="caption-attachment-1146" class="wp-caption-text">© Wilfried Hammesfahr</figcaption></figure>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>Petra Hammesfahr</strong></span></h3>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Eine der erfolgreichsten Krimi Autoren stellt sich meinen Fragen.</span></h4>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Für mein neustes Interview hat sich freundlicherweise die Autorin <strong>Petra Hammesfahr </strong>bereit erklärt, sich einigen meiner Fragen zu stellen. Diese wurden von der Autorin auch ausführlich beantwortet, wofür ich mich an dieser Stelle recht herzlich bedanken möchte. <strong>Petra Hammesfahr</strong> sollte vielen von euch ein Begriff sein, gerade wenn es um das Genre des Krimis /Thrillers geht, schließlich gehört sie zu einer der erfolgreichsten Autorinnen in diesem Bereich. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen des wirklich interessanten Interviews.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><b>1. Zu Beginn des Interviews möchte ich Ihnen die Gelegenheit geben, etwas über sich zu erzählen. (</b><i><b>Hier können sie gerne ein paar Worte über sich selbst erzählen).</b></i></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Ich bin in einem Elternhaus aufgewachsen, in dem Bücher verpönt waren. Als Kind wurde mir sogar das Lesen verboten. Deswegen bin ich sehr jung in eine Heirat geflüchtet. Ein großer Fehler. Mit vierundzwanzig war ich bereits wieder geschieden. Über diese Zeit heißt es in meiner Vita: „Über die ersten 24 Lebensjahre gibt die Autorin keine Auskunft, daraus bezieht sie den Stoff für ihre Thriller.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><b>2. Wie sind sie zum Schreiben gekommen und war Schriftstellerin, schon immer ihr Traumberuf?</b></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Ich habe mit vier Jahren angefangen Geschichten zu erzählen. Deshalb durfte ich nicht lesen, natürlich auch nicht schreiben. Geheiratet habe ich so früh, weil mein erster Mann versprach, bei ihm dürfe ich machen, was ich wolle. Ich hatte den Kopf voller Geschichten wollte schreiben, hatte aber kein Geld für Papier. Nach der Geburt meines Sohnes in zweiter Ehe habe ich endlich beginnen können. Darauf folgten zehn Jahre mit 159 Absagen bis zur ersten Veröffentlichung.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><b>3. Nach so vielen Büchern, die Sie bisher geschrieben und veröffentlicht haben, gehen einem da nicht irgendwann die Ideen aus? Woher nehmen Sie die Ideen neuer Bücher bzw. wovon lassen sie sich beim Schreiben inspirieren?</b></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Für mich gilt immer noch: Das Leben schreibt die besten Geschichten. Mein erstes Manuskript damals enthielt meine eigene Geschichte, wurde wieder und wieder abgelehnt. Irgendwann sagte ein Lektor: „Das ist so unglaubwürdig. Das passiert nicht einem einzigen Menschen. Aus dem Stoff können Sie zwanzig Geschichten machen. Nun, inzwischen sind es fünfunddreißig, und in jedem Roman ist ein Ausschnitt meines Lebens enthalten.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><b>4. Zu welcher Tageszeit schreiben sie am liebsten/sind sie am kreativsten?</b></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Kreativ bin ich rund um die Uhr, sogar im Schlaf. Meist träume ich von dem Roman, den ich gerade schreibe. Geschrieben wird aber nur noch sechs Stunden täglich. In der restlichen Zeit denke ich darüber nach, wie es weitergehen können. Ich kann eine Geschichte nicht planen, sie muss sich entwickeln. Oft tun sich schon nach den ersten fünfzig Seiten neue Möglichkeiten auf, die ich vorher gar nicht gesehen habe. Manchmal muss ich ganz von vorne anfangen, weil sich in einem scheinbaren Nebensatz eine Wendung ergibt, die dann aber schon früher angedeutet werden muss.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><b>5. Wie lange sitzen sie in der Regel an einem Buch, bis es fertiggestellt ist?</b></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Das ist unterschiedlich. Romane wie „<strong>Die Mutter</strong>“, „<strong>Seine große Liebe</strong>“ und einige mehr kamen komplett von selbst. Es klingt wahrscheinlich verrückt, aber in solchen Fällen ist es, als würde mir jemand die Geschichte erzählen, ich muss dann nur mitschreiben. Dann dauert es mit Überarbeitung und Kontrollen nur einige Monate. </span><span style="color: #000000;">Bei anderen wie „<strong>Die Sünderin</strong>“ und jetzt ganz neu auf dem Markt „<strong>Das Mädchen Jannie</strong>“, hatte ich eine Idee, bei Jannie sogar zwei Ideen, die jede für sich allein nicht viel hergegeben hätten. In solchen Fällen brauchte ich einige Jahre, um die Idee, die ja in der Regel nur aus wenigen Sätzen besteht, zu einem Roman auszubauen. </span><span style="color: #000000;">„Die Sünderin“ habe ich sechs Jahre lang im Kopf mit mir herumgetragen, bis mir der Gedanke kam, meine erste Schwiegermutter einzubauen. Bei „Das Mädchen Jannie“ war es „<strong>Die Rezensentin</strong>“, die als eigenständiger Stoff in meinem Hinterkopf schlummerte. In Kombination ergaben beide Stoffe einen Roman, der nun als „höllisch realitätsnah“ und „beklemmend möglich“ bezeichnet wird.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><b>6. Wer bekommt Ihre neusten Bücher, als erstes zu lesen, bevor diese in den Handel kommen?</b></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Testleserin auch für unfertige Romane ist meine jüngste Tochter, die zugleich als meine schärfste Kritikerin fungiert. Sie hat jahrelang selbst rezensiert, weiß, worauf es ankommt und hat keine Scheu, mir zu sagen, was nicht funktioniert. Da höre ich auch schon mal: „Vergiss es, Mama.“</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><b>7. Was zeichnet für Sie ein gutes Buch aus bzw. Was sollte ein gutes Buch aus Ihrer Sicht enthalten?</b></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Ein gutes Buch muss von der ersten Seite, am besten schon mit dem ersten Absatz packen, neugierig machen und Fragen aufwerfen, auf die jeder Leser eine Antwort haben will. Manche vertreten die Meinung, man müsse einem guten Buch fünfzig oder sechzig Seiten Zeit geben. Das sind für mich fünfzig oder sechzig Seiten Zeitverschwendung. </span><span style="color: #000000;">Die Charaktere müssen realistisch dargestellt, die Geschichte glaubwürdig und nachvollziehbar sein, auch wenn es sich um Sciences Fiction oder Phantasie handeln, dann erst recht.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><b>8. Was lesen sie privat gerne für Bücher?</b></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Spannungsliteratur, die ich selbst nicht oder nicht besser schreiben könnte. Zum Beispiel „<strong>Worlds End</strong>“ von T.C. Boyle, „<strong>Der letzte Tag der Schöpfung</strong>“ von Wolfgang Jeschke, „<strong>Blackout</strong>“ von Marc Elsberg, um nur einige zu nennen.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><b>9. Zum Ende eines jeden Interviews, gebe ich jedem/r Autor/In die Gelegenheit noch einige Wörter an die Fans zu richten. Gibt es etwas das sie Ihren Lesern/Fans unbedingt mitteilen wollen?</b></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Danke, dass es euch gibt und ihr mir treu bleibt, auch wenn euch nicht jede meiner Geschichten gefällt oder ihr mit einer Neuauflage vielleicht mal eine erwischt, die ihr schon kennt. Allerdings ich werde mich an dieser Stelle nicht dafür entschuldigen, dass ältere Romane nach zwanzig oder dreißig Jahren neu aufgelegt werden. Es gibt inzwischen schon viele Fans in der nachwachsenden Generation. Erst kürzlich schrieb mir eine Fünfzehnjährige aus Schweden, der ein älterer „Hammesfahr“ in die Hände gefallen war. Sie wollte wissen, wo sie weitere Bücher von mir bekommen kann.</span></p>
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		<title>Interview: Matthias Boll</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wurm400]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Sep 2018 14:44:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Interview In meinem heutigen Interview hat sich der Autor Matthias Boll (Das Koeberg Projekt) meinen Fragen gestellt und diese auch sehr ausführlich beantwortet. An dieser Stelle möchte ich mich auch gleich bedanken, dass Sie sich die Zeit dazu genommen haben, meine Fragen so ausführlich zu beantworten. Ich wünsche viel Spaß beim lesen. &#160; 1. Wie [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;">Interview</span></h2>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-452" src="https://filme-buecher-mehr.de/wp-content/uploads/2018/09/DSC_0540-e1538318140853.jpg" alt="Matthias Boll" width="230" height="153" /></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">In meinem heutigen Interview hat sich der Autor <strong>Matthias Boll (<a href="https://filme-buecher-mehr.de/rezension/das-koeberg-projekt-ein-kriminalroman-aus-suedafrika/">Das Koeberg Projekt</a>)</strong> meinen Fragen gestellt und diese auch sehr ausführlich beantwortet. An dieser Stelle möchte ich mich auch gleich bedanken, dass Sie sich die Zeit dazu genommen haben, meine Fragen so ausführlich zu beantworten. Ich wünsche viel Spaß beim lesen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><b>1. Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?</b></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Ich habe schon als Student für verschiedene Zeitungen geschrieben, habe aber nie darüber nachgedacht, ein Buch zu schreiben. Erst durch meinen Aufenthalt in Südafrika habe ich so interessante Erfahrungen gemacht, dass es sich lohnt, daraus mehrere Thriller zu machen.<b> </b></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><b>2. Wovon lassen Sie sich beim Schreiben inspirieren? Woher nehmen Sie die Ideen für Ihre Bücher?</b></span></p>
<p style="text-align: center;" align="LEFT"><span style="color: #000000;">Die südafrikanische Lokalpresse bietet dafür etliche Ansatzpunkte. Viele der Ereignisse,</span></p>
<p style="text-align: center;" align="LEFT"><span style="color: #000000;">die dem Europäer beim Lesen meiner Bücher unglaublich vorkommen mögen, stammen</span></p>
<p style="text-align: center;" align="LEFT"><span style="color: #000000;">aus solchen Zeitungsartikeln. Natürlich muss ich das adaptieren. Die erste Szene aus</span></p>
<p style="text-align: center;" align="LEFT"><span style="color: #000000;">&#8222;Das Jahr mit den zwei Sommern&#8220; basiert beispielsweise auf einem kurze Zeitungsartikel in einer afrikanischen Tageszeitung. Ich habe mir eine Geschichte dazu ausgedacht und diese dann in das Gesamtkonzept eingefügt. Die Anfangsszene aus „Das Koeberg Projekt“ auf der Mülledeponie stammt dagegen aus eigene Erfahrungen.</span></p>
<p style="text-align: center;" align="LEFT"><span style="color: #000000;"><b>3. Wie gehen sie an ein neues Buch heran (Planung, Vorbereitung,&#8230;)?</b></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Die die grobe Richtung und die zentralen Elemente der Geschichte stehen anfangs fest. Ein Ideenbuch habe ich nicht. Ic<span style="font-size: small;">h erstelle anfangs auch niemals schriftlich einen Plot. Grundsätzlich wachsen meine Geschichten aber tatsächlich erst beim Schreiben.</span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><b>4. Wer bekommt Ihre neuesten Bücher als Erster zu lesen, bevor diese in den Handel kommen?</b></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Ich kann glücklicherweise auf viele Freunde zurückgreifen, die mir bei der Korrektur und vor allem beim Lektorat zuverlässig helfen, bevor ein Buch in den Handel kommt. Als erstes darf aber meine Frau ein neues Buch lesen.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><b>5. Woher kommt der Hang zu Südafrika?</b></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">In Südafrika habe ich einige Jahre mit meiner Familie gelebt. Ich möchte in meinen Büchern zeigen, dass Menschen auch anders leben können als Europäer, anders organisiert sind und andere Ziele verfolgen. Südafrika ist auch ein industrialisiertes, zivilisiertes Land, aber eben &#8211; anders. Natürlich würden mir auch Themen für deutsche Städte einfallen, aber die Möglichkeiten, den Plot in Südafrika spielen zu lassen, macht alles noch reizvoller &#8211; für mich und für meine Leser. So kann ich Eigenheiten unterschiedlicher Kulturen herausarbeiten. Jeder meiner Bände hat ein Vorwort in einer anderen Sprache &#8211; auf Zulu, auf Afrikaans, auf Englisch und das vierte und jüngste, „Das Koeberg Projekt“, eines auf Tshivenda.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><b>6. Wird es ein weiteres Abenteuer mit Ihrem Charakter “Sattler” geben? </b></span></p>
<p style="text-align: center;" align="LEFT"><span style="color: #000000;">Der fünfte Band ist in Vorbereitung. Er wird im wesentlichen in Johannesburg und in den Drakensbergen spielen.</span></p>
<p style="text-align: center;" align="LEFT"><span style="color: #000000;"><b>7. Gibt es etwas das sie Ihren Lesern an dieser Stelle noch mitteilen wollen?</b></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Ja. Jede meiner Geschichten hat einen tieferen Sinn. Eine weitere Ebene. Finden Sie sie.</span></p>
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		<title>Interview: Irene Matt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wurm400]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jun 2018 15:40:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In meinem heutigen Interview hat sich die Autorin Irene Matt(Nichts drin) meinen Fragen gestellt und diese sehr ausführlich beantwortet. An dieser Stelle möchte ich mich auch gleich bedanken, dass Sie sich die Zeit dazu genommen hat, meine Fragen so ausführlich zu beantworten. &#160; 1. Wie sind Sie zum Schreiben gekommen? Ich habe schon in der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-318" src="https://filme-buecher-mehr.de/wp-content/uploads/2018/06/A249-011-300x200.jpg" alt="Irene Matt" width="300" height="200" /><br />
<span style="color: #000000;">In meinem heutigen Interview hat sich die Autorin <strong>Irene Matt(<a style="color: #000000;" href="https://filme-buecher-mehr.de/rezension/nichts-drin-ein-homoeopathie-krimi/">Nichts drin</a>)</strong> meinen Fragen gestellt und diese sehr ausführlich beantwortet. An dieser Stelle möchte ich mich auch gleich bedanken, dass Sie sich die Zeit dazu genommen hat, meine Fragen so ausführlich zu beantworten.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>1. Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Ich habe schon in der Schulzeit gerne geschrieben. Mein Urgroßvater hat auch Texte veröffentlicht, insofern liegt es vielleicht im Blut. Es wünschen sich ja viele Menschen ein Buch zu schreiben, ich habe diesen Wunsch in die Tat umgesetzt.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>2. Wie gehen Sie an ein neues Buch heran (Planung, Vorbereitung,&#8230;)?</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Nachdem die Idee zu einem Buch geboren ist, geht es vorrangig darum den Text zu Papier zu bringen. Ich schaffe in Gedanken den Rahmen und die Personen und beginne dann einfach zu schreiben. Der Rest entwickelt sich. Manchmal verfasse ich zuvor ein Exposé.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>3. Wer bekommt Ihre neusten Bücher, nach der Vollendung als erstes zu lesen, </strong><strong>bevor diese in den Handel kommen?</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Meine Schwester und mein Mann sind immer die ersten Testleser, dazu gibt es ein paar gute Freunde die bei den Korrekturen helfen.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>4. Gibt es einen bestimmten Ort an dem Sie Ihre Bücher schreiben?</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Jeder Ort an dem es schön, warm und ruhig ist eignet sich gut zum Schreiben. Perfekt ist mein Bett.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>5. In Ihrem Buch “Nichts Drin? Ein Homöopathischer Krimi” geht es ja, wie der Titel schon verrät um die Homöopathie, die als Mittel zum Mord genutzt wird. Wie sind Sie auf die Idee gekommen, das Thema Homöopathie in einem Krimi zu verarbeiten?</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Im Geapräch mit meinem Mann bin ich auf die Idee zu &#8222;Nichts dirn?&#8220; gekommen. Er ist homöopatischer Arzt. Als wir über Krimis und Ideen sprachen war plötzlich der Gedanke da, einen perfekten Mord mit Hilfe von Globuli zu erfinden.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>6. Wird es ein Wiedersehen (Wiederlesen) mit der Kommissarin Alexandra Rau und Ihrem Kollegen Isidor geben?</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Alexandra Rau ermittelt bereits in &#8220; Der Augenblick&#8220;. Er ist der Vorgänger von &#8222;Nichts drin?&#8220;. Im nächsten Krimi &#8220; Schonungslos offen&#8230;&#8220; ermitteln die beiden wieder zusammen. Der Erscheinungstermin steht leider noch nicht fest.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>7. Lesen Sie privat? Wenn ja, was lesen sie gerne für Bücher?</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Aus Zeitgründen höre ich lieber Hörbücher weil ich dabei Sport machen oder im Garten arbeiten kann. Aber natürlich lese ich auch immer mal wieder ein Buch oder E-book. Meist lese ich Bücher, die mir empfohlen werden. Auf ein Genre oder einen Schriftsteller bin ich nicht festgelegt.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>8. Was zeichnet für Sie ein gutes Buch aus bzw. Was sollte ein Gutes Buch aus Ihrer Sicht enthalten enthalten?</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Für mich ist ein Buch gut, wenn es mich berührt hat und ich nach dem Lesen das Gefühl habe, bereichert worden zu sein oder etwas dazugelernt zu haben.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>9. Gibt es etwas das Sie Ihren Lesern noch gerne mitteilen wollen?</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Ich freue mich über jeden einzelnen Leser meiner Bücher und beantworte gerne Rückmeldungen oder Fragen über meine Homepage: <a style="color: #000000;" href="http://www.irenematt.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.irenematt.de</a></span></p>
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		<title>Interview: Timo Leibig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wurm400]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 May 2018 23:39:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein heutiges Interview habe ich mit dem Autoren Timo Leibig geführt. Ich bedanke mich für die ausführliche Beantwortung meiner Fragen. &#160; 1. Wie sind Sie zum Schreiben gekommen? Ich studierte Design und verbale Kommunikation. In einem Fach ging es auch um Storytelling, was mich schließlich zum professionellen Schreiben brachte. Geschrieben habe ich zwar schon vorher, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://filme-buecher-mehr.de/leseecke/interviews/interview-timo-leibig/">Interview: Timo Leibig</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://filme-buecher-mehr.de">Filme, Buecher and more</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-259" src="https://filme-buecher-mehr.de/wp-content/uploads/2018/05/Timo.png" alt="Timo Leibig" width="133" height="200" /></p>
<p style="text-align: justify;">Mein heutiges Interview habe ich mit dem Autoren Timo Leibig geführt. Ich bedanke mich für die ausführliche Beantwortung meiner Fragen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><b>1. Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?</b></p>
<p style="text-align: center;">Ich studierte Design und verbale Kommunikation. In einem Fach ging es auch um Storytelling, was mich schließlich zum professionellen Schreiben brachte. Geschrieben habe ich zwar schon vorher, aber eben nur sporadisch und nicht mit der nötigen Professionalität.</p>
<p style="text-align: center;"><b>2. War Autor schon immer Ihr Traumberuf?</b></p>
<p style="text-align: center;">Ich wollte immer Erfinder werden. Da bin ich mit dem Beruf des Autors ziemlich nah dran.</p>
<p style="text-align: center;"><b>3. Wovon lassen Sie sich beim Schreiben inspirieren? Bzw. woher nehmen Sie die Ideen für Ihre Bücher?</b></p>
<p style="text-align: center;">Aus den Medien. Man muss nur Zeitung lesen, Nachrichten schauen oder Radio hören. Was die Realität an Grausamkeit bietet, reicht für sehr viele Thriller und Krimis aus.</p>
<p style="text-align: center;"><b>4. Wie gehen Sie an ein neues Buch heran (Planung, Vorbereitung,&#8230;)?</b>Ganz unterschiedlich. Entweder ich erstelle ein detailliertes Konzept oder ich schreibe einfach drauf los. Beides führt zum Ziel, aber am wichtigsten ist, dass mich eine Story „packt“. Denn wenn sie das nicht tut, wie soll sie dann die Leser begeistern?</p>
<p style="text-align: center;"><b>5. Wie lange sitzen Sie an einem Buch bis es fertiggestellt ist?</b>Reine Schreibphase meist drei bis sechs Monate. Jedoch recherchiere ich viel, denn mir ist eine gewisse Realitätsnähe wichtig, auch wenn ich manches für eine gute Geschichte ein wenig „biegen“ muss. Aber es geht am Ende ja um Unterhaltung, nicht um Sachbücher.</p>
<p style="text-align: center;"><b>6. Lesen Sie privat auch? Wenn ja, was lesen Sie gerne für Bücher?</b>Lesen halte ich neben dem Schreiben für die wichtigste Beschäftigung als Autor. Wer sich nicht mit der Sprache beschäftigt, kann sie auch nicht formen. Ich lese alles Mögliche, aber am liebsten Thrill und High-End-Fantasy. Alles was unter dunkle Spannung fällt.</p>
<p style="text-align: center;"><b>7. Was zeichnet für Sie ein gutes Buch aus bzw. Was sollte ein gutes Buch aus Ihrer Sicht enthalten?</b></p>
<p style="text-align: center;">Es muss mich in irgendeiner Form begeistern oder unterhalten. Ich will entweder tolle Charaktere erleben, mit ihnen mitfiebern und leiden, aber auch Bücher mit Wissensvermittlung können toll sein. Ich habe schon so manches spannende Sachbuch gelesen. Was allen guten Büchern allerdings gleich ist: Sie haben eine ausgefeilte Sprache, denn schlechte Sprache oder sogar fehlerhafte Sprache fällt auf und stört beim Lesen.</p>
<p style="text-align: center;"><b>8. Gibt es etwas, das Sie Ihren Lesern unbedingt mitteilen möchten?</b>Ich ermutige meine Leserinnen und Leser gern, sich auf Experimente einzulassen und auch mal andere Genre auszutesten.  Das hat natürlich auch einen Hintergrund, denn ich bin gerade einmal 30 Jahre alt und möchte nicht für den Rest meines Lebens nur Thriller schreiben. Ich will primär gute Geschichten erzählen und wenn ein Buch mal anders wird, hoffe ich, dass mir meine Fans folgen, egal welchem Genre das Werk zugeordnet wird. Für mich liegt im Entdecken neuer Dinge eine gewisse Spannung. Schon allein deswegen lohnt es sich, oder nicht?</p>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://filme-buecher-mehr.de/leseecke/interviews/interview-timo-leibig/">Interview: Timo Leibig</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://filme-buecher-mehr.de">Filme, Buecher and more</a>.</p>
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		<title>Interview: Jannes C. Cramer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wurm400]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 May 2018 23:34:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein heutiges Interview habe ich mit dem Autoren Jannes C. Cramer geführt. Ich bedanke mich für die ausführliche Beantwortung meiner Fragen. &#160; 1. Wie sind sie zum Schreiben gekommen? Ich habe vor etwa drei Jahren, aus einer Laune heraus, einen kleinen Absatz mit wenigen Zeilen geschrieben. Es entsprach in etwa der Anfang meines späteren Erstlings [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mein heutiges Interview habe ich mit dem Autoren <span class="gD" data-blogger-escaped-name="Jannes C. Cramer">Jannes C. Cramer</span> geführt. Ich bedanke mich für die ausführliche Beantwortung meiner Fragen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><b>1. Wie sind sie zum Schreiben gekommen?</b></p>
<p style="text-align: center;">Ich habe vor etwa drei Jahren, aus einer Laune heraus, einen kleinen Absatz mit wenigen Zeilen geschrieben. Es entsprach in etwa der Anfang meines späteren Erstlings „Die Frauenkammer“. Meine Freundin hatte den Text gelesen und gemeint, ich solle mal weiterschreiben. Dass daraus ein ganzer Roman werden würde, hatte zu dem Zeitpunkt keiner von uns erwartet.</p>
<p style="text-align: center;"><b>2. War Autor schon immer ihr Traumberuf?</b></p>
<p style="text-align: center;">Nein, ich wusste nicht einmal, dass ich zum Autor tauge. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Es hat sich einfach so entwickelt, dass mir das Schreiben Spaß macht und ein schöner Ausgleich zu meinem Beruf als Software-Entwickler ist.</p>
<p style="text-align: center;"><b>3. Wovon lassen sie sich beim Schreiben inspirieren? Bzw. woher nehmen sie die</b><b> Ideen für ihre Bücher?</b></p>
<p style="text-align: center;">Die Ideen kommen mir meist kurz vor dem Einschlafen, wenn ich im Bett liege und der Kopf langsam frei wird. Eine echte Inspirationsquelle habe ich nicht.</p>
<p style="text-align: center;"><b>4. Wie gehen sie an ein neues Buch heran (Planung, Vorbereitung,&#8230;)?</b></p>
<p style="text-align: center;">Ich bin mehr der „planlose“ Schreiber. Das heißt, ich kenne den Anfang einer Geschichte und eine grobe Idee, plane jedoch nicht die komplette Handlung. Die entwickelt sich dann während des Schreibens. Mir gefällt diese Herangehensweise besonders, weil ich gemerkt habe, dass sich die Geschichten ganz anders entwickeln, als ich sie vielleicht im Kopf hatte. Würde ich vorher einen Rahmen abstecken, würde mich das einschränken.</p>
<p style="text-align: center;"><b>5. Wie lange sitzen sie an einem Buch bis es fertiggestellt ist?</b></p>
<p style="text-align: center;">Das kommt sehr darauf an, wie viel Zeit ich zum Schreiben habe. Bei den bisherigen Büchern hat es immer in etwa ein Jahr gedauert, bis das Buch fertig war.</p>
<p style="text-align: center;"><b>6. Lesen sie privat auch? Wenn ja, was lesen sie gerne für Bücher?</b></p>
<p style="text-align: center;">Ich lese ganz gern abends im Bett, in der Regel auf meinem Kindle. Diesen hatte ich mir hauptsächlich zugelegt, um die Optik meiner eigenen Bücher zu testen, er hat mich dann allerdings auch zum Lesen verführt. Am häufigsten lese ich Bücher von Self-Publishing-Kollegen aus den Genres Jugend und Urban-Fantasy. Manchmal aber auch Krimis/Thriller oder Sci-Fi.</p>
<p style="text-align: center;"><b>7. Was zeichnet für Sie ein gutes Buch aus bzw. Was sollte ein Gutes Buch aus</b><b> Ihrer Sicht enthalten?</b></p>
<p style="text-align: center;">Ein gutes Buch sollte fehlerarm sein. Ich sage bewusst nicht „fehlerfrei“, denn das ist meiner Ansicht nach unmöglich. Ein Buch mit vielen Fehlern kann aber den Lesespaß deutlich trüben, selbst wenn die Geschichte an sich interessant und spannend ist. Dazu ist es mir wichtig, dass ich mich beim Lesen nicht langweile. Ob die Spannung nun durch Dramatik, unvorhersehbare Wendungen oder einfach durch die Charaktere entsteht, ist mir nicht so wichtig.</p>
<p style="text-align: center;"><b>8. Gibt es etwas das sie Ihren Lesern unbedingt mitteilen möchten?</b></p>
<p style="text-align: center;">Ich möchte mich bedanken, dass schon so viele Leser meine Bücher gelesen haben. Ich hätte vor drei Jahren nie gedacht, dass das im Bereich des Möglichen liegt. Es würde mich freuen, wenn ihr mir auch weiterhin treu bleibt, und ich werde mich bemühen, noch viele spannende Geschichten zu verfassen.</p>
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		<title>Interview: Meredith Winter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wurm400]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 May 2018 23:27:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein heutiges Interview habe ich mit der Autorin Meredith Winter (Blutroter Frost, Höhenrauschsaison, Negerkuss) geführt. An dieser Stelle möchte ich mich auch gleich bedanken, dass Sie sich die Zeit genommen hat, meine Fragen so ausführlich zu beantworten. &#160; 1. Wie sind sie zum Schreiben gekommen? Schon als Kind war mein Kopf voller Träume, Sehnsüchte, Wünsche. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-247" src="https://filme-buecher-mehr.de/wp-content/uploads/2018/05/Winter-240x300.jpg" alt="Meredith Winter" width="240" height="300" /></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Mein heutiges Interview habe ich mit der Autorin <strong><span style="font-family: 'arial';" data-blogger-escaped-style="background-color: transparent; color: black; font-family: Arial; font-size: 11pt; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; text-decoration: none; vertical-align: baseline;">Meredith Winter (<a href="https://filme-buecher-mehr.de/rezension/blutroter-frost/">Blutroter Frost</a>, <a href="https://filme-buecher-mehr.de/rezension/hoehenrauschsaison/">Höhenrauschsaison</a>, <a href="https://filme-buecher-mehr.de/rezension/negerkuss/">Negerkuss</a>)</span></strong> geführt. An dieser Stelle möchte ich mich auch gleich bedanken, dass Sie sich die Zeit genommen hat, meine Fragen so ausführlich zu beantworten.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><b>1. Wie sind sie zum Schreiben gekommen?</b></span></h4>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Schon als Kind war mein Kopf voller Träume, Sehnsüchte, Wünsche. All dies spann sich dann in meinen Kopf zu Geschichten zusammen. Uns so ist dies auch heute noch.</span></p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><b>2. Wovon lassen sie sich beim Schreiben inspirieren? Bzw. woher<br />
nehmen sie die Ideen für ihre Bücher?</b></span></h4>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Inspirieren tun mich meistens Gerüche, Farben, Bilder, Sätze, die dann bestimmte Gefühle in mir auslösen und sich dann zu etwas zusammenbrauen, was aufgeschrieben werden muss <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f60a.png" alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><b> </b></span></p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><b>3. Ich habe ja nun schon eines Ihrer Bücher lesen dürfen. Wieso<br />
haben sie sich für dieses Genre bzw. diese Mischung aus Krimi<br />
(Action, Spannung, Blutig) und Erotik (Lustvoll) entschieden?</b></span></h4>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Also tatsächlich ist es sehr schwierig, die richtige Mischung und das richtige Tempo zu finden. Das Interessante an einem Ladethriller jedoch ist, dass es, wie Sie in der Frage schon erwähnt haben, weder ein klassischer Thriller, noch ein Krimi, Erotikroman, oder eine klassische Liebesgeschichte ist. Bei meinen Büchern ist von allem etwas drin und das macht es dann besonders aufregend in meinen Augen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Doch für mich ist es gerade die Herausforderung und Freiheit, die ich beim Schreiben brauche.</span></p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><b>4. Wie gehen sie an ein neues Buch heran (Planung, Vorbereitung,&#8230;)?</b></span></h4>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Oh ich fange da frisch, fromm, fröhlich, frei an meinem Laptop an. Meist ohne Vorgabe, ohne Plan und ohne Ziel. Ich lasse mich von meinen Figuren treiben.</span></p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><b>5. Wer bekommt Ihre neusten Bücher, als erstes zu lesen, bevor diese in den Handel kommen?</b></span></h4>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Tatsächlich niemand <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f61b.png" alt="😛" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Da bin ich sehr eigen. Niemand darf das Werk sehen, bevor es vollendet ist … Hahahahah</span></p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><b>6. Lesen Sie privat? Wenn ja, was lesen sie gerne für Bücher?</b></span></h4>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Ich würde mich als absoluten Bücherwurm bezeichnen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Das Genre welches ich bevorzuge kommt je nach meiner Stimmung an. Es gibt Tage, da darf es gerne spannend, gefährlich und auch blutig sein. Und es gibt Tage, da brauche ich die heile Welt von „Nora Roberts! Manchmal ist mir eher nach der gehobenen Sprache von Jane Austen, Bronte oder Ian McEwan. Des Weiteren lese ich auch gerne medizinische Fachliteratur.</span></p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><b>7. Was zeichnet für Sie ein gutes Buch aus bzw. Was sollte ein Gutes Buch aus Ihrer Sicht enthalten enthalten?</b></span></h4>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Wie Michael Tsokos immer sagt: Es muss einfach unterhalten. Nicht mehr und nicht weniger <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Es muss uns in eine andere Welt entführen, sodass wir für eine Weile unseren stressigen Alltag vergessen können.</span></p>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://filme-buecher-mehr.de/leseecke/interviews/interview-meredith-winter/">Interview: Meredith Winter</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://filme-buecher-mehr.de">Filme, Buecher and more</a>.</p>
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